Ein waschechter Bücherwurm

Willkommen auf meinem Blog!

Mit diesem ersten Beitrag möchte ich euch erklären, woran ihr einen wahren Bücherwurm erkennt und warum ich mich als ein solcher identifiziere.

Ein Bücherwurm ist eine Person beliebigen Alters, die einen großen Teil ihrer Freizeit mit Lesen, Bücher kaufen und an Seiten schnüffeln verbringt. Gelegentlich erwischt man sie auch beim verträumt über Buchrücken streichen oder Lesezeichen verlieren. Ihr natürlicher Lebensraum ist entweder eine Bibliothek, Buchhandlung, das eigene Lesezimmer oder zumindest in der Nähe ihres Bücherregales. Oftmals bauen sie eine tiefe, emotionale Bindung zu Buchcharakteren auf. Daher folgen häufig Depressionen, aufgrund des Realisierens, dass diese fiktionalen Buchcharaktere nicht real sind. Man sollte niemals, unter keinen Umständen ihre Lieblingsbücher beleidigen oder ihnen beim Lesen auf die Nerven gehen. Den Satz, den der Großteil von ihnen am meisten hasst ist: „Es ist doch nur ein Buch.“

Nun zu mir:

Ich verbringe tatsächlich sehr viel Zeit mit Lesen und Schreiben. Am liebsten, wenn eine Duftkerze brennt und der Regen sanft aufs Dach trommelt. Mit meinen 17 Jahren habe ich doch schon einiges gelesen und hoffe, euch hier etwas darüber mitteilen zu können. Mir ist es einfach wichtig, mehr Menschen zum Lesen zu motivieren. Deshalb habe ich diesen Blog gestartet. Schreibt mir doch, wie ihr mein Setup so findet und schaut bei meinem Bookstagram Account vorbei! Ich heiße dort sparklingbookworld.

Ich würde mich freuen!

Bis zum nächsten Mal 🙂

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Rezension: Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode

Hey ihr Lieben! Ich melde mich einmal wieder mit einer Rezension zu einem Sachbuch. Der Verlag beziehungsweise das Bloggerportal hat es mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt und dafür möchte ich mich noch einmal herzlich bedanken!

Informationen:

  • Titel: Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode
  • Autorin: Jasmin Arensmeier
  • Erscheinungsdatum: 5. März 2018
  • Verlag: südwest
  • Seitenanzahl: 192
  • Format: Softcover
  • Preis: € 15,00 (D), 15,50 (A)
  • Neugierig geworden? zum Verlag

Klappentext:

Wer einen individuellen und kreativen Planer will, greift jetzt selbst zum Stift. Journaling heißt die sensationelle Methode, mit der man nicht nur alle Termine und To-dos im Blick hat, sondern auch Gedanken und Ideen festhält. So werden aus Tagträumen und guten Vorsätzen konkrete Ziele, die man Schritt für Schritt in die Tat umsetzt – sei es eine gesündere Ernährung, die Karriereplanung oder das große und kleine Glück.

Dieses Buch zeigt mit inspirierenden Bildern und vielen Vorlagen, wie man das Journal aufsetzt, seinen eigenen Stil findet und mit Handlettering und Co. einen ganz persönlichen Begleiter entstehen lässt.

Cover:

Ich liebe diese wunderschöne Gestaltung mit dem Journal, in das der Titel des Buches in kunstvoller Schrift eingetragen wurde. Es passt daher super zum Thema und ist ein absoluter Eye-Catcher.

Meine Meinung:

Als dieses Buch bei mir ankam, was ich sofort begeistert. Schon beim schnellen Durchblättern zeigte sich die aufwendige Innengestaltung mit den zahlreichen Zeichnungen und Beispielen.

Der erste Teil des Buches beschäftigt sich damit, dem Leser zu erklären, was Journaling überhaupt ist und was man damit erreichen kann. Er gibt einen guten Einblick in das Thema und zeigt mit einigen Skizzen, wie man es gestalten könnte, um beispielsweise seine Ziele zu erreichen. Außerdem wird man über den Aufbau eines Bullet-Journals informiert und kann dies in den darauf folgenden Kapiteln anwenden. Auch die benötigten Materialien werden abgeklärt, was ich persönlich besonders wichtig finde. Als begeisterte Bullet-Journal Benutzerin kann ich auch sagen, dass die Empfehlungen sehr passend sind.

Als nächstes geht es um die Inhalte eines Journals dieser Art. Es wird erklärt, was Monatsübersichten, Tracker oder ähnliches sind, was sehr wichtig ist, wenn man sein Journal erst aufbauen will, denn auch das braucht seine Zeit.

Die Gestaltung macht ebenfalls einen großen Teil des Buches aus, der mir ehrlich gesagt auch am besten gefällt. Man findet einfach unglaublich viele Inspirationen und Ideen bezüglich Handschriften, Lettering, Symbolen, Doodles und Scrapbooking. Man kann entweder alles genau im Detail lesen und sich gut informieren, oder auch in Ruhe alles durchblättern und sich inspirieren lassen.

Zum Schluss wird noch das Thema Inspiration-Finden behandelt. Verschiedene Methoden (ditital oder analog) um sich inspirieren zu lassen, werden empfohlen, was ich auch wirklich toll finde.

Fazit:

Insgesamt kann ich nur sagen, dass ich wirklich begeistert bin. Die Sprache ist recht einfach, gut zu lesen und die Sachen sind immer gut erklärt. Außerdem wirkt das Ganze sehr authentisch und persönlich, da die Bilder selbst gemalt sind (oder so wirken).

Eine ganz klare Empfehlung an alle, die ein Bullet Journal haben oder überlegen, sich eines zuzulegen.

5/5 ⭐

Rezension: Wonder Woman

Informationen:

  • Titel: Wonder Woman – Kriegerin der Amazonen
  • Autorin: Leigh Bardugo
  • Erscheinungsdatum: 09.02.2018
  • Verlag: dtv
  • Seitenanzahl: 440
  • Format: Hardcover
  • Preis: 18,95 €

Klappentext:

Sie wird eine der größten Heldinnen der Welt werden. Aber zunächst ist sie Diana, Prinzessin der Amazonen. Und ihr Kampf hat erst begonnen…

Eigentlich will Diana nur eines: das Rennen gewinnen, in dem sie gegen die schnellsten Läuferinnen der Amazoneninsel Themyscira antreten muss. Doch dann erblickt sie am Horizont ein untergehendes Schiff und bewahrt Alia, ein gleichaltriges Mädchen, vor dem Tod. Wie Diana vom Orakel erfährt, ist es Alias Bestimmung, die Welt ins Unglück zu stürzen und Krieg über die Menschheit zu bringen. Um dies zu verhindern, reist Diana mit Alia ins heutige New York – und sieht sich mit einer Welt voller unvorstellbarer Gefahren konfrontiert.

Cover:

Das Cover an und für sich, gefällt mir gut. Es erfüllt alle Kriterien, um anziehend zu wirken. Es ist übersichtlich gestaltet, sieht ungewöhnlich aus und auch die Farben sind gut gewählt, da es fast so wirkt, als würden die Elemente im Vordergrund leuchten. Dennoch finde ich es ein wenig irreführend, da es im Buch insgesamt nicht wirklich um Wonder Woman im ursprünglichen Sinne geht. Daher sind ihr Markenzeichen und auch die Silhouette im Hintergrund nicht wirklich passend.

Meine Meinung:

Der Einstieg ins Buch fiel mir persönlich nicht besonders schwer. Leigh Bardugos Schreibstil ist fantastisch und auch das Geschehen zieht einen sofort in den Bann. Die Geschichte beginnt, wie man schon dem Klappentext entnehmen kann, mit einem Wettlauf, den Diana unbedingt gewinnen will. Man wird nicht mit langen Beschreibungen der Insel konfrontiert, weil diese geschickt in das spannende Geschehen eingebaut wurden.

Auch mit Diana, der Protagonistin, kam ich gut zurecht. Sie wird in diesem Buch keineswegs übertrieben dargestellt und wirkt wie ein sehr nettes Mädchen. Auch ihre selbstlose Tat, Alia zu retten, obwohl sie es eigentlich nicht dürfte und damit eine Verbannung riskiert, zeigt, wie hilfsbereit und freundlich sie ist. Außerdem versteht man, wie sie durch die jahrelange Demütigung, nicht genug zu sein, fest entschlossen ist, sich endlich zu beweisen und ihren Schwestern ebenbürtig zu sein. Alia selbst lernt man auch gut kennen. Sie hat einige widersprüchliche Seiten an sich, die sie für mich jedoch nur noch interessanter machten. Einerseits wirkt sie furchtlos, doch andererseits merkt man an einigen Stellen, dass sie sich lieber in ihrem Zimmer verkriechen und lesen würde. Auch die diversen Nebencharaktere wie Nim, Theo und Alias Mutter, wurden ausführlich beschrieben und im Laufe der Handlung charakterisiert.

Für mich war die Handlung in New York am spannendsten, obwohl mir auch der Aufenthalt auf der griechischen Insel gut gefiel. In der Stadt passierte einfach so viel und es war sehr interessant zu sehen, wie sich Diana fühlt, als sie zum ersten Mal eine Großstadt betritt.

Insgesamt finde ich die Handlung also auch gelungen. Sie ist immerzu spannend, leicht zu verfolgen und wirkt gut durchstrukturiert. Dennoch, wie oben schon erwähnt, finde ich, dass das Cover einfach nicht mit der Handlung zusammenpasst. Denn im Grunde genommen ist das hier nicht die „richtige“ Geschichte von Wonder Woman, die man sich anhand des Covers vielleicht erwarten würde, sondern eigentlich nur eine Vorgeschichte. Außerdem hat mich das Ende wirklich schockiert.

Fazit:

Durch Leigh Bardugos tollen Schreibstil und ihr Talent, immerzu Spannung aufzubauen, habe ich dieses Buch sehr genossen. Ich würde es jedem empfehlen, der gerne eine Vorgeschichte zu Wonder Woman lesen würde. Ich gebe 4/5 ⭐

Bücherempfehlungen #2

Die besten New Adult Bücher

Hallo und willkommen zum zweiten Teil meiner Bücherempfehlungen an euch! Heute geht es um locker leichte New Adult Geschichten, die prickeln und gleichzeitig eine tiefere Bedeutung haben. Los geht’s!

Die Bücher sind natürlich in keiner bestimmten Reihenfolge und es ist nur mein persönlicher, subjektiver Eindruck

1. Trust Again (Mona Kasten)

Dawn will keine Beziehung mehr, zu verletzt ist sie immer noch. Doch als sie den gut aussehenden Spencer Cosgrove das erste Mal sieht, ist es um sie geschehen. Denn dieser ist genau ihr Typ und macht keinen Hehl daraus, mit ihr ausgehen zu wollen. Dawns Wunde ist noch zu frisch und umso mehr versucht sie sich, gegen seine Annäherungsversuche zu wehren. Als sie schließlich herausfindet, welches Geheimnis er verbirgt, muss sie sich jedoch eingestehen, dass sie keine Chance gegen seinen Charme hat…

Diese Geschichte hat mir beeindruckt! Aus der Trilogie ist es mein Lieblingsteil, weil ich mich so gut in Dawn hineinversetzen kann und sie unglaublich sympathisch ist. Eine RIESEN Empfehlung!

2. Love and Confess (Colleen Hoover)

Als Auburn eines Abends auf der Suche nach einem weiteren Nebenjob, an einer Kunstgalerie vorbeiläuft, ist sie sofort faszieniert vom großen Schaufenster in dem anonyme Geständnisse hängen. Sie lernt daraufhin Owen kennen, den Inhaber, mit dem sie mehr gemeinsam hat, als sie zugeben will. Doch niemand darf von ihrer Vergangenheit wissen, nicht einmal der junge Künstler, der sich immer weiter in ihr Herz schleicht.

Wow, dieses Buch hat mir den Atem geraubt und so einige Tränen beschert. Es ist gefühlvoll, lustig, traurig und wunderschön. Lest es Leute, ehrlich. Diese Autorin ist eine Meisterin.

3. Berühre mich. Nicht. (Laura Kneidl)

Sage kommt, ängstlich und völlig traumatisiert in eine neue Stadt, um ihrem Vater zu entkommen und endlich studieren zu können. Sie möchte, dass alles gutläuft und sie langsam wieder glücklich wird. Doch als sie auf Luca trifft und sich in ihn verliebt, der für sie mit seinen Tattoos auf den ersten Blick das genaue Gegenteil von vertrauenswürdig ist, verändert sich ihr Leben von Grund auf. Sie sieht ein, dass sie sich ihren Ängsten stellen muss, wenn sie ihnen eine Beziehung ermöglichen möchte.

Was so ich dazu noch sagen? Ich LIEBE dieses Buch so sehr, weil es einfach unglaublich tiefgründig und schön ist. Ich habe geweint, gelacht und auf jeden Fall immer mit den Charakteren mitgefühlt. Leute… Lest es einfach.

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So, das waren meiner Meinung nach die herausragendsten New Adult Bücher, die ich persönlich gelesen habe. Natürlich kann es noch viele mehr da draußen geben, doch das sind nur Empfehlungen von mir, die mich selbst überzeugt haben.

Schreibt doch gerne mal, welche für euch die besten New Adult Bücher sind!

Lesemonat Januar&Februar

Hallo ihr Lieben und willkommen zu einem neuen Lesemonat – oder eher gesagt zu zwei neuen Lesemonaten. Ich habe die zwei jetzt zusammengefasst, da ich insgesamt nicht so viel gelesen habe und sich deshalb keine einzelnen Beiträge auszahlen. Ich wünsche euch trotzdem viel Spaß!

Januar:

Insgesamt habe ich im Januar 5 Bücher gelesen. Damit komme ich auf 1667 Seiten, was etwa 54 S. pro Tag ergibt. Durchschnittlich habe ich die Bücher mit 4,4 Sternen bewertet.

TheBone Season – Die Träumerin (Samantha Shannon)

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Mir hat dieses Buch wirklich sehr gut gefallen. Die Charaktere sind voller Leben und der Schreibstil unfassbar toll. Das Thema der Ausgestoßenen ist meiner Meinung nach immer aktuell und verbunden mit dem Fantasy-Element wirklich interessant. 5/5 ⭐

Love and Confess (Colleen Hoover)

Wie immer (ich habe es bereits mehrere Male gelesen) konnte mich dieses Buch zu Tränen rühren und gleichzeitig zum Lachen bringen. Es konnte mich wieder richtig fesseln und mitfiebern lassen. Die Charaktere sind mir schon richtig ans Herz gewachsen und ich kann dieses Buch wirklich jedem da draußen empfehlen. 5/5 ⭐

Milk and Honey (Rupi Kaur)

In Milk and Honey finden sich viele wunderschöne, aber auch traurige und schmerzhaft realistische Gedichte. Die Autorin konnte mich wirklich berühren und zum Nachdenken anregen. 4/5 ⭐

Die Nashörner (Eugene Ioneso)

Dieses Stück des absurden Theaters hat mich definitiv poritiv überrascht. Obwohl durch den Schreibstil und die fehlende Persönlichkeit Distanz geschaffen wurde, konnte ich mich recht gut ins Geschehen einfinden und bin auch relativ schnell vorangekommen. 3/5 ⭐

Shadow and Bone (Leigh Bardugo)

Mir hat „Shadow and Bone“ wirklich

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gut gefallen. Es war spannend, die Charaktere wirkten sehr lebendig. Das einzige, was ein kleiner Minuspunkt ist, sind die vielen kleinen Details, die an sich merken muss. Trotzdem gebe ich 5/5 ⭐

Februar:

Im Februar habe ich vier Bücher gelesen. Insgesamt waren das 1569 Seiten und somit etwa 56 Seiten pro Tag. Durchschnittlich habe ich 4,5 Sterne gegeben.

Verliere mich. Nicht. (Laura Kneidl)

Ich habe so lange und sehnsüchtig auf

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diese Fortsetzung gewartet… und ich muss sagen, dass sie mich kein Bisschen enttäuscht hat. Die Geschichte war wirklich toll und ich habe jede Minute davon genossen. 5/5 ⭐

Midnight Sun (Trish Cook)

Dieses Buch hat mich wirklich verblüfft. Es war, trotz der Kürze, außergewöhnlich tiefgehend. Die Charaktere waren außerdem toll ausgearbeitet. 5/5 ⭐ zur Rezension

Siege and Storm (Leigh Bardugo)

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Für „Siege and Storm“ habe ich leider wirklich lange gebraucht, da es sich teils sehr gezogen hat. Sonst hat es mir aber gut gefallen und war eine gelungene Fortsetzung zu „Shadow and Bone“. 4/5 ⭐

Neighbor Dearest (Penelope Ward)

Ich hatte von diesem Buch eine süße Liebesgeschichte erwartet – die ich auch bekommen habe. Vor allem die Entwicklung der Personen hat mir sehr gut gefallen. 4/5 ⭐ zur Rezension

So, das waren alle Bücher, die ich in den letzten zwei Monaten gelesen habe. Schreibt mir doch gerne eure Highlights! Meine waren auf jeden Fall „Shadow and Bone“, „Verliere mich. Nicht.“ und „The Bone Season“.

Rezension: Neighbor Dearest

Erstmal herzlichen Dank an das Bloggerportal und den Verlag für dieses tolle Rezensionsexemplar! Ich hatte wirklich viel Spaß an dem Buch.

Informationen:

  • Titel: Neighbor Dearest
  • Autorin: Penelope Ward
  • Erscheinungsdatum: 19. Februar 2018
  • Verlag: Goldmann
  • Seitenanzahl: 381
  • Format: Taschenbuch
  • Preis: € 10,00 (D), 10,30 (A)

Klappentext:

Chelsea dachte, sie hätte den Mann ihres Lebens gefunden. Doch Elec verlässt sie für seine Jugendliebe, und Chelsea ist am Boden zerstört. Hat sie sich seine Gefühle nur eingebildet? Erst ihr Nachbar Damien lenkt sie von ihrem Kummer ab. Denn er ist unhöflich und seinen lauten Hunde rauben ihr den Schlaf. Sie kann ihn nicht ausstehen! Leider ist er sowohl ihr Vermieter als auch der schönste Mann, den sie je gesehen hat. Sie findet ihn unwiderstehlich… Doch Damien geht aus einem guten Grund keine Beziehungen ein und sein Geheimnis könnte Chelseas Herz erneut in tausend Teile brechen.

Cover:

Ich finde das Cover gut gelungen. Es wirkt stimmig und auch die Farben passen gut zur Atmosphäre des Buches. Mir gefallen vor allem die Lichteffekte und die Schrift, die wirklich gut eingearbeitet ist und somit auch nicht zu sehr aus dem Gesamtbild heraussticht. Also ein wirklich gelungenes Cover!

Meine Meinung:

Als ich angefangen habe, das Buch zu lesen, war ich zunächst skeptisch. Die Hauptperson schien mir ein wenig naiv und auch die Erzählweise war nicht so meins. Dennoch wollte ich irgendwie wissen wie es weitergeht, da vor allem Damien interessant und geheimnisvoll war.

Im Laufe des Buches wurde die Geschichte auch wirklich besser, die Charaktere realistischer und der Schreibstil komplexer. Vor allem problematische Szenen wurden von der Autorin sehr gut geschrieben und fühlten sich wirklich echt an, obwohl ich die Wortwahl manchmal etwas unpassend fand.

Chelsea entwickelte sich als Hauptperson super weiter und es war durchaus spannend diese Entwicklung zu beobachten. Vor allem im Umgang mit anderen Menschen und darin, ihre Gefühle auszudrücken, wurde sie besser und sicherer. Damiens Verhalten war für mich zuerst überhaupt nicht nachvollziehbar, doch als man schließlich erfuhr, was ihn belastete, konnte ich auch ihn besser verstehen.

Was mir am Buch am besten gefallen hat, war die Atmosphäre. Diese war entspannt, locker und hatte dieses besondere Großstadt-Feeling. Insgesamt hat dieses Buch wirklich süchtig gemacht und genau deshalb musste ich es auch an einem Tag lesen.

Fazit:

Dieses Buch würde ich jedem empfehlen, der nach einer nicht allzu anspruchsvollen Lektüre sucht, bei der man sich entspannt zurücklehnen und genießen kann. Man bekommt genau das, was der Klappentext vorgibt: eine leichte Liebesgeschichte mit viel Witz. Ich gebe großzügige 4/5 ⭐

Rezension: Midnight Sun

Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar bedanken! Diese Rezension könne übrigens geringfügig Spoiler enthalten.

Informationen:

  • Titel: Midnight Sun
  • Autorin: Trish Cook
  • Erscheinungsdatum: 12. Februar 2018
  • Verlag: cbt
  • Seitenanzahl: 285
  • Format: Taschenbuch
  • Preis: € 10,99 (D), 11,30 (A)

Klappentext:

Auf den ersten Blick ist die 17-jährige Katie ein Mädchen wie jedes andere: Sie schreibt ihre eigenen Songs, hängt mit ihrer besten Freundin ab oder beobachtet ihren Schwarm Charlie aus der Ferne. Als der eines Abends Katies Auftritt als Straßenmusikerin sieht, verliebt er sich Hals über Kopf in sie. Katie schwebt im siebten Himmel – doch sie verschweigt Charlie etwas Lebenswichtiges: Katie leidet an einer seltenen Krankheit, die jegliches Sonnenlicht zur tödlichen Gefahr macht. Wie berauscht treibt sie mit Charlie durch die lauen Sommernächte und setzt alles auf eine Karte …

Cover:

Ich finde das Cover wirklich stimmig und hübsch. Man kann den Inhalt sofort erkennen, weil eben Katie und Charlie in der Nacht abgebildet sind. Von hinten strahlt sie die Sonne an, was einen wunderbaren Kontrast zum Titel bildet. Auch die Schrift finde ich gut gewählt, weil sie schlicht aber doch aussagekräftig ist. Also alles in einem ein sehr gelungenes Cover.

Meine Meinung:

Als ich nur den Klappentext kannte, was ich zuerst skeptisch, wie einzigartig das Buch sein würde. Immerhin kennen wir alle dieses typische Buch, das von dem kranken Mädchen handelt, das einfach nur normal sein will. Doch schon ab der ersten Seite war ich begeistert. Der Vergleich mit den Disney Prinzessinen war lustig, anschaulich und hat von Anfang an gefesselt.

Katie ist ein unglaublich starker und einzigartiger Charakter, der mir viele Tränen bescherte – welche von Freude, aber auch von Trauer. Ihre Beziehung zu ihrem Dad ist außergewöhnlich und stark. Man merkt bei jeder Interaktion, wie sehr sie einander lieben und brauchen. Und genau diese Vater-Tochter Beziehung ist meiner Meinung nach viel zu selten in Büchern vertreten, obwohl sie doch so berühren kann.

Auch Charlie war einfach unglaublich. Er und Katie sind vermutlich sogar eines meiner Lieblingspaare aus Büchern. Ach…Ich hätte auch gern so einen Charlie… Und eine Megan. Dieses Mädchen macht mich fertig mit ihren Witzen und ihrem starken Charakter.

Ich habe teilweise gelacht, geweint und einfach immer mitgefühlt. Obwohl es doch relativ kurz ist, hat dieses Buch unendlich viel Tiefe und das ist eine wahre Meisterleistung.

Fazit:

Dieses Buch hat mich fertiggemacht- natürlich auf positive Weise. Ich freue mich schon so auf den Film und gebe dem Buch wohl verdiente 5/5 Sternen.

Pimp your Bookshelf #1

Hallo ihr Lieben und willkommen zu einem neuen Blogpost! Hiermit starte ich auch eine neue Reihe, nämlich Pimp your Bookshelf. Ich zeige euch in diesem Format verschiedene Ideen und DIYs mit denen ihr euer Bücherregal zu einem absoluten Hingucker macht. Los geht’s, vielleicht ist auch die ein oder andere Idee für euch dabei.

1. Bücher auch einmal anders hinstellen

Ein ganz großer und einfach umzusetzender Tipp ist, einfach einmal anders hinzustellen and sonst. Also nicht langweilig nebeneinander sondern auch ruhig mal aufeinanderstapeln oder mit den Covern nach vorne.

Hier ein Beispiel aus meinem Bücherregal:

2. DIY Aquarell-Deko

Ich persönlich finde Aquarelle ja total hübsch. Sie sind so verträumt, leicht zu machen und können bookish angepasst werden. Werdet also einfach mal kreativ und entwerft kleine Kunstwerke zu euren liebsten Büchern!

Ich habe hier als Beispiel einfach einmal die Stadt „Velaris“ aus dem tollen Buch „A Court of Mist and Fury“ gewählt.

Also zunächst einmal benötigt ihr einen einfachen Malkasten, eventuell Bleistifte, Fineliner zum Beschreiben und feine bis mittelfeine Pinsel. Als Papier würde sich ein etwas dickeres gut eignen.

Nun bemalt ihr das Papier mit Farben eurer Wahl. Ich würde darauf achten, dass es farblich zum Spruch passt oder das Cover wiederspiegelt. Dafür tragt ihr entweder zuerst Wasser auf und danach die Farben oder vermischt sie gleich im Malkasten. Es gilt: zuerst weniger auftragen und danach noch verstärken falls nötig.

Wenn ihr damit fertig seid und es etwa so aussieht wie auf dem obigen Bild, könnt ihr das Papier auf eine passende Größe zuschneiden und trocknen lassen.

Und schließlich beschreibt ihr es noch mit Stiften eurer Wahl. Ich habe mich für Fineliner entschieden, aber auch Brush-pens würden sich super eignen.

Das Ergebnis könnte so aussehen, wie auf dem Bild oben. Ich habe einmal „Velaris“ draufgeschrieben, in einer schlichten Schrift und dann noch einen Spruch von Obsidian, bei dem ich mehrere Schriftarten verwendet habe.

Wie ihr sehen könnt, ist es gar nicht so schwierig ein schönes Aquarell-Bild für euer Bücherregal zu zaubern

Lasst eurer Kreativität einfach freien Lauf!

3. Lesezeichenaufbewahrung

Wer kennt es nicht? Die Lesezeichen liegen überall herum und genau dann, wenn man sie braucht, sind sie einfach nicht zu finden.

Ich habe hier die perfekte, einfache Lösung, mit der ihr sogar noch euer Bücherregal aufpeppen könnt.

Das einzige, was ihr dafür braucht, ist ein Behälter (Vasen eignen sich gut) in den ihr eure Lesezeichen schnell hineintun könnt.

Ich habe mich hier für einen Teelicht-Behälter von Ikea entschieden, weil er einfach super zu meinem Bücherregal passt.

Probiert es einfach mal aus, vielleicht ist es ja auch was für euch.

Und so sind wir schon am Ende meines ersten „Pimp your Bookshelf“ Beitrags angelangt. Ich hoffe, die Ideen haben euch gefallen und helfen euch, euer Bücherregal spannender zu gestalten. Lasst mich unbedingt wissen, ob ihr noch einen zweiten Teil wollt und wir sehen uns beim nächsten Blogpost!

Rezension: Smoothie-Bowls


Erst einmal danke an das Bloggerportal und den Verlag für das Rezensionsexemplar!

Ab jetzt werde ich übrigens nur noch die Cover als Bild verwenden und nicht mehr die selbstgemachen, weil ich alles einheitlicher haben möchte.

Informationen:

  • Titel: Smoothie-Bowls
  • Autorin: Rose Marie Donhauser
  • Erscheinungsdatum: 19. September 2016
  • Verlag: Südwest Verlag
  • Format: Paperback
  • Preis: € 12,99 (D), 13,40(A)

Klappentext:

Sie werden von einem Smoothie nie satt, egal wie gut er schmeckt? Dann gibt es für Sie jetzt eine gesunde und leckere Alternative, um voller Energie durch den Tag zu kommen: Smoothie-Bowls. Dafür werden cremige Smoothies aufgepeppt mit allem, was in eine Schüssel passt: Obst, Nüsse, Samen, Superfoods oder Granola, nicht zu vergessen die Toppings. So entsteht ein schmackhafter Powersnack, der sich nicht nur bestens als Frühstück eignet, sondern der auch mal ein Mittagessen ersetzen oder über das Nachmittagstief hinweghelfen kann. Damit Sie gleich loslöffeln und genießen können, finden Sie in diesem Buch über 50 abwechslungsreiche Rezepte plus die wichtigsten Infos rund um Zutaten und Zubereitung.

Meine Meinung:

Dieses Buch hat einige tolle Rezepte, die ich bis jetzt natürlich noch nicht alle probieren konnte. Doch die, die ich schon gemacht habe, konnten mich voll und ganz überzeugen.

Ich interessiere mich schon lange für gesunde Ernährung und für mich ist es auch sehr wichtig, den Tag mit einem leckeren und ausgewogenen Frühstück zu starten. Und was eignet sich für ein solches besser als eine Smoothie-Bowl? Diese ist nämlich voller Vitamine, wichtiger Nährstoffe und schmeckt dabei auch richtig gut. Mit den richtigen Zutaten und Toppings macht sie auch richtig satt.

Wer also am Morgen Zeit hat, sich hinzusetzten und eine Bowl zuzubereiten sollte diese Rezepte ausprobieren, die sich meiner Meinung nach vor allem für wärmere Jahreszeiten eignen. Wer aber nicht so viel Zeit hat, sollte sie vielleicht erst einmal als Snack probieren oder auch bei einer ganz anderen Mahlzeit.

Das Buch beginnt mit einigen Basic-Informationen, die dem Leser einen Einblick in das Thema geben. Außerdem findet man in diesem Bereich auch viele Empfehlungen und kleine Rezepte, wie beispielsweise pflanzlichen Milch-Ersatz oder selbst gemachtes Granola (gebackenes Müsli).

Danach folgen die Bowls. Da gibt es nicht nur welche mit Smoothies, sondern auch andere wie etwa Chia-Pudding. Außerdem finde ich es toll, dass alle Rezepte gut ersichtlich gekennzeichnet sind, ob sie nun zum Beispiel gluten-/laktosefrei oder vegan sind.

Die Rezepte lassen sich auch super optimieren und auch die Toppings sind je nach Geschmack leicht zu verändern.

Fazit:

Dieses Buch gefällt mir sehr gut und ich werde es bestimmt noch weiterhin verwenden. Ich empfehle es allen, die sich für dieses Thema interessieren aber auch jenen, die einfach einmal so eine leckere Smoothie-Bowl probieren wollen. Ganz toll, 5/5 ⭐

Rezension: Hand Lettering

Erst einmal vielen lieben Dank an das Bloggerportal und den Verlag für das Rezensionsexemplar! Ich habe mich wirklich sehr gefreut.

Informationen:

  • Titel: Hand Lettering – Die 33 schönsten Alphabete
  • Autor: Norbert Pautner
  • Erscheinungsdatum: 02. Oktober 2017
  • Verlag: Bassermann
  • Format: Taschenbuch
  • Preis: 7,99 €

Klappentext:

…man muss nur wissen, wie es geht. In diesem Praxisbuch werden Buchstabe für Buchstabe die 33 schönsten Schriften vorgestellt. Dabei wird genau erklärt, wie man sie mit Stift, Pinsel und Kreide schreibt oder konstruiert. Zusätzlich werden viele Vorlagen für Rahmen. Ornamente und Bordüren angeboten. Dekotarive Aufschriften auf Karten, Tafeln, Bildern oder Textilien gehen mit ein wenig Übung ganz leicht von der Hand. Damit das Üben leicht fällt, gibt es gerasterte Seiten mit Hilfslinien zum Dowmload auf der Website
Cover:

Also das Cover finde  ich wirklich unglaublich schön. Die Schriften sehen einfach so toll aus und machen richtig Lust darauf, das Buch aufzuschlagen und loszulegen. Auch die Farben gefallen mir sehr gut und die Kreiden-Optil verleiht dem Ganzen noch einmal eine Vintage-Atmosphäre. Wirklich große Klasse!

Meine Meinung:

    Dieses Buch hat mir wirklich viel Freude bereitet und tut es immer noch. 

    Von innen ist es ansprechend gestaltet und lässt sich gut lesen. Die Schriften sind gut leserlich und groß gedruckt, sodass man sie zur Übung auch nachziehen könnte.

    Außerdem sind die Schriften sehr abwechslungsreich und lassen Platz für viel Fantasie. Man kann auch seine eigenen Ideen einbringen und die schlichteren ein wenig aufpeppen.

    Ich finde es auch toll, dass hinten noch verschiedene Zeichen drinnen sind, um seine Kunstwerke zu ergänzen. So hat man zu jedem Thema auch gleich kleine Zeichnungen, die man zum Beispiel auf Geburtstagskarten gut verwenden könnte.

    Ich persönlich habe dieses Buch dafür verwendet, meine Kenntnisse im Hand-Lettering zu erweitern. Also habe ich zu verschiedenen Büchern und Serien kleine Zettel mit Zitaten gestaltet. Kann ich euch also sehr empfehlen.

    Nützlich wäre es sicherlich auch bei Geburtstagskarten, selbstgemachten Postkarten, Lesezeichen und ähnlichem. Als Stifte eignen sich meiner Meinung nach am besten schwarze Fineliner, Brush-Pens und dicke Marker.

    Fazit:

    Ich gebe diesem Buch 5/5 ⭐, da es mir sehr geholfen hat, mein Hand-Lettering zu verbessern und mehr Abwechslung hineinzubringen. Auf jeden Fall ein Muss für alle, die sich für dieses Thema interessieren und gerne selbst kreativ werden wollen.

    Rezension: Manchmal ist es schön, dass du mich liebst

    Erstmal herzlichen Dank and das Bloggerportal und natürlich den Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

    Diese Rezension KÖNNTE Spoiler enthalten!

    Informationen:

    • Titel: Manchmal ist es schön, dass du mich liebst
    • Autorin: Marie Vareille
    • Erscheinungsdatum: 13. Juni 2017
    • Verlag: Penguin Verlag
    • Seitenanzahl: 319
    • Format: Taschenbuch
    • Preis: € 10,00 (D), 10,30 (A)

    Klappentext:

    Die Freundinnen Chloé und Constance sind so unterschiedlich, wie sie nur sein könnten. Doch in einem sind sie sich einig: Es muss sich endlich etwas ändern in ihren Leben. Für die nächsten sechs Monate schließen sie einen Pakt – während die schüchterne Constance in Paris versucht, die Liebe ihres Lebens zu finden, will Chloé in einem kleinen Dorf im Bordeaux einen Roman schreiben und sich um ihre kranke Großmutter kümmern. Und endlich ihren Exfreund vergessen! Aber die idyllischen Weinberge halten so manche Überraschung für Chloé bereit…

    Cover:

    Ich persönlich finde das Cover wirklich hübsch. Es ist schön bunt und zieht mit den knalligen Farben gleich Aufmerksamkeit auf sich, ohne zu aufdringlich zu wirken. Insgesamt ist es zwar eher einfach gehalten, ebenso die Details wie Figuren und Schrift, passt jedoch super zur Geschichte.

    Meine Meinung:

    Der Einstieg in das Buch viel mir sehr leicht. Bereits nachdem ich die ersten paar Seiten gelesen hatte, war ich völlig in der Geschichte drinnen. 

    Der locker-leichte Schreibstil macht es einem wirklich nicht schwer, sich in Chloé und Constance hineinzuversetzen. Auch die Beschreibungen der Schauplätze waren ausführlich, aber trotzdem unterhaltsam, sodass man sich ein gutes Bild machen konnte. Außerdem konnte ich keinen einzigen Fehler finden.

    Die Hauptpersonen Chloé und Constance sind extrem unterschiedlich, was sie sehr interessant macht. Obwohl Chloé draufgängerisch, gewissermaßen furchtlos und eine absolute Powerfrau ist, während Constance sich schüchtern, zurückhaltend und liebevoll zeigt, haben sie beide doch eine Sache gemeinsam: Das Pech in der Liebe, das sie ewig zu verfolgen scheint.

    Mit ihrem darauffolgenden Pakt „tauschen“ sie sozusagen ihren Alltag aus und erleben mit, wie es wäre der anderen mehr zu ähneln. Obwohl mich Constances Geschichte sehr interessiert hat, lag meiner Meinung nach der Schwerpunkt klar auf der von Chloé. Sie musste ihre zerbrochene Beziehung zu Guillaume überwinden, um neu anfangen zu können. Zu diesem Problem kam auch noch ihre kranke Großmutter und das schlechte Verhältnis zu ihrem Elternhaus. 

    Von Constances Vergangenheit erfährt man wenig. Möglicherweise, weil diese eher unspektakulär ist. Jedoch fand ich es bei den Kapiteln aus ihrer Sicht sehr gut, dass sie als Tagebucheintrag verfasst wurden. Das passt einfach super zu ihrer Persönlichkeit.

    Meine einzigen Kritikpunkte sind die viel zu ähnlichen Namen, was oft für Verwirrung sorgte, und das doch etwas plötzliche Ende.

    Fazit:

    Dieses Buch hat eindeutig 4/5 ⭐ verdient. Es ist unterhaltsam und eine locker-leichte Literatur für Zwischendurch.